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29. August 2010

Flügelsommer 29

Abgelegt unter: Sommerschule — heinz.bayer @ 21:52

Tipp des Tages: Habe gerade einen Artikel über die Sommerschule eines Gymnasiums gelesen, in der ältere Schüler jüngere in den letzten 2 Wochen in der Schule unterrichten. Damit sie ihre Chancen im nächsten Schuljahr verbessern. In sechseinhalb Wochen vergisst man einfach zu viel. Wenn man die zwei Wochen vor Schulschluss, in denen so mancher auch schon nichts mehr gemacht hat und die erste Woche nach Schulanfang, in der so mancher auch noch nicht wirklich loslegen kann, weil er es nicht mehr gewöhnt ist, dazurechnet, dann kommt man auch glatte 2 Monate Zwangspause für’s Hirn. Das ist viel zu viel. Wer dem vorbeugt, als Profi, der erspart sich viel Frust. Deshalb: Setzen Sie in den letzten 2 Ferienwochen direkt auf konkrete Fachwiederholung: Mathematik, Deutsch und Sprachen, Naturwissenschaften. Das sind üblicherweise die notenrelevanten Bereiche. Beginnen Sie doch einfach einmal mit Mathe. Die Hefte vom letzten Jahr herausholen und sich beweisen, dass man noch eine Ahnung hat. Dass man die Aufgaben noch lösen kann, die im Heft stehen. Dass man einen Überblick über die wesentlichen Bereiche hat, die durchgenommen wurden und jetzt als Grundlage vorausgesetzt werden. Wenn das nicht der Fall ist, dann wäre natürlich am besten, man könnte sich einen älteren Schüler buchen. In den nächsten Sommerferien können wir so etwas ja einmal organisieren. Jetzt müssen Sie selbst aktiv werden, denn Lücken in Mathematik dürfen Sie nicht zulassen. Die werden Ihnen das Leben schwer machen, weil alles aufeinander aufbaut. Deshalb: Buchhandlung und ein Übungs-Buch suchen, das Ihnen zusagt und den Stoff des letzten Jahres gut vermitteln kann. Da gibt es jede Menge. Der finanzielle Einsatz lohnt sich. Sagen Sie das Ihren Eltern. Viel billiger als jede Nachhilfe. Diese nächsten zwei Wochen sollten Sie dringend nutzen, damit das nächste Schuljahr entspannter werden kann. Mental müssten Sie eigentlich jetzt soweit sein, falls Sie sich regelmäßig hier eingeklinkt haben. Denn wenn Sie sich nicht auf diese Sommerschule einlassen könnten, dann würden Sie hier nicht mehr mitlesen. Dann hätten Sie schon lange das Handtuch geworfen.

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Neueinsteiger und –innen bitte zuerst die Idee lesen, die hinter den vielen Bildern steckt, sonst ist der „Besuch“ dieser Sommerschule unverständlich und leider nicht von Erfolg gekrönt.

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